Über bi-so

Lerne uns kennen: Unsere Expertise, unser Service und unser Team. Gemeinsam für Deine erfolgreiche Zukunft.

Wir als Firma haben uns darauf spezialisiert analoge Prozesse zu digitalisieren und für die Nutzer zu vereinfachen. In der Praxis arbeiten analoge Prozesse auch heute noch mit Papier, und viel davon. Manuelle Bestandslisten, Rechnungen per Post, stapelweise Lieferscheine, mal schnell beim Telefonat eine Notiz gemacht die dann zur Dokumentation abgeheftet wird. Zettelwirtschaft eben. Und wir helfen Firmen, diese zu bekämpfen, mit fertigen Lösungen oder ganz individuell.

Zettelwirtschaft? Nicht mit uns!

Unser erstes eigenes Projekt RIO digitalisiert die Lagerbestandshaltung. Es ist dadurch nicht nur möglich, einfach am PC zu sehen wie viel diverser Produkte noch auf Lager sind. Es unterstützt auch durch Bestellvorschläge anhand der Änderungen im Bestand und sendet Hinweise wenn ein Artikel nicht mehr vorrätig ist und noch nicht Teil einer Bestellung.

Dadurch wird Zeit eingespart die sonst im Lager verbracht wird um den Bestand zu überprüfen und es verringert die Zettelwirtschaft da Bestandslisten meistens aus mehreren Seiten Papier bestehen die der Mitarbeiter im Lager händisch ausfüllt.

Eines unserer kommenden Projekte ist ein digitales Rechnungssystem mit dem Rechnungen einfach digital erstellt werden können. Für große Unternehmen in Deutschland sind digitale Rechnungen schon Pflicht. Kleine Unternehmen haben noch etwas Schonfrist, müssen aber schon heute mit digitalen Rechnungen arbeiten da sie oft mit großen Unternehmen zusammenarbeiten. Gut lesbare (und verifizierbare) digitale Rechnungen bedeutet, dass weniger Rechnungen in Papierform versendet werden.

Zettelwirtschaft? Nicht mit uns!

Ein weiteres zukünftiges Projekt dient dem einfachen Verwalten von Arbeitszeiten. Auch für kleine Unternehmen ist es Pflicht, Arbeitszeiten digital zu erfassen aber bei uns in der Firma heißt das im Moment, dass jeder Mitarbeiter monatlich ein Excel ausfüllt und in den richtigen Ordner kopiert. Ich persönlich notiere mir meine Arbeitszeiten immer noch auf Papier da es einfacher ist, schnell eine Notiz zu machen wenn ich mich an den Schreibtisch setze als zu warten, bis der Rechner hochgefahren ist, die Datei zu finden und zu bearbeiten. Und wenn ich wissen will, wie viele Stunden mir noch zur Sollarbeitszeit per Woche fehlen? Die jetzige Lösung ist ein Taschenrechner. In Zukunft kann ich einfach die Homepage der Arbeitszeitverwaltung öffnen, einen Button betätigen und die Übersichtsseite kalkuliert mir genau, wie viel ich wann gearbeitet habe. Das löst dann hoffentlich meine Zettelwirtschaft ab.

Zettelwirtschaft? Nicht mit uns!